Posts by stud_rer_nat

    Reg Dich ab. Ich hab lediglich die Fakten auf den Tisch gelegt, die aus der reißerischen Überschrift so nicht hervorgehen.

    Rechnen kann ich selbst, wahrscheinlich sogar besser als Du.

    Ist das eigentlich eine widerliche Kodierung in Deinem Name? =O

    Soweit ich mich erinnern kann (ich lade mit meinem 2. Mach E nur an der heimischen Wallbox und fahre keine Langstrecke mehr), konnte ich den Ladevorgang bei Ionity und EnBW - Schnellladern einfach durch Tastendruck an der Ladesäule beenden, ohne meine Karte vorzuhalten.

    Hatte mich damals schon gewundert, wie anfällig das Ganze für solche "Späße" ist. Oder täusche ich mich da?

    Begeisterung gibt's v.a. bei der Schlagzeile. Die Fakten im Artikel sind dann weniger euphorisierend:

    Was interessieren mich die Ladepreise in Norwegen und Finland?


    Adhoc-Laden weiterhin 69 Cent/kWh

    5,99 € Monatsabo: 49 Cent/kWh

    11,99 € Monatsabo: 39 Cent/kWh (das ist die eigentliche Neuerung in der brd)

    Und was sagt das jetzt aus in Bezug auf den angeblich menschengemachten Klimawandel?

    Wie Du schon treffend bemerktest, handelt es sich größtenteils um Fichtenwald-Monokultur, die seit Ende des 19. Jahrhunderts aufgrund Ihres schnellen Wuchses bis Mitte des 20. Jahrhunderts maßgeblich aufgeforstet wurde. Damals (um 1900) endete eine sog. "kleine Eiszeit" (ca. 1300 - 1900). Wärme und Trockenheit vertragen Fichten nicht sonderlich, da ihr natürliches Hauptverbreitungsgebiet weiter nördlich liegt. Man hat also einfach die falsche Baumart gepflanzt.

    Hinzu kommt: Zu DDR-Zeiten wurde der Wald "aufgeräumt". Da blieb kein umgestürzter Baum liegen. Heute ist man "öko", lässt alles liegen wie es ist und wundert sich dann, dass sich der Borkenkäfer sauwohl fühlt und die Wälder mit dem dürren Unterholz brennen wie Zunder, wenn einer seine Kippe wegwirft.

    Die einfache Antwort "Klimawandel" zieht hier einfach nicht.

    Auf meiner letzten Fahrt durchs Erzgebirge 2022 ist mir vor allem eines aufgefallen:

    Die dortigen Fichtenmonokulturen aus dem Erbe der Vorfahren scheinen mit den aktuellen Klimabedingungen genauso wenig zurecht zu kommen wie im Rest der Welt - und was genau hat jetzt das mit der derzeitigen Regierung zu tun?

    Die landschaftsprägenden kahlen Baumleichen sind m.E. zudem deprimierender anzuschauen, als es Windräder je sein könnten.

    Und was im speziellen meinst du dagegen zu tun, außer vielleicht blau-weiss-rot zu wählen und ein xxl-Balkonkraftwerk zu betreiben?

    OK, Schluß mit Polemik...

    Ich weiß ja nicht in welchem Erzgebirge Du unterwegs warst, aber bei uns ist der Wald überwiegend in einem guten Zustand. Der Holzeinschlag ist in den letzten zwei Jahren stark gestiegen, auch um wieder einen Mischwald aufzuforsten.

    Welche Klimabedingungen meinst Du? Die, die man uns jeden Tag mit übertriebenen Horrorberichten eintrichtern möchte? Ich nenne das Propaganda im Namen der Klimareligion.

    Kleines Beispiel von letzter Woche: Es hat einen Tag mal relativ stark geregnet (wenn es nicht regnet, sind wir ja immer gleich der Dürre nahe...). Im Nachbarort war aufgrund verstopfter Gullys eine Senke auf einer Straße voll Wasser gelaufen. Zack, in allen Wurstblättern ein Foto und Bericht von der "Katastrophe". Das hätte früher kein *** interessiert... Heute ist es "Klimawandel"...


    Hier ein guter Beitrag dazu:

    Überschwemmungen: Die eigennützige Mär von den schlimmeren Hochwassern - WELT
    Politiker und Journalisten nutzen die aktuellen Überschwemmungen in Deutschland für aufmerksamkeitsheischende Klimawandel-Apokalyptik. Dabei sind Hochwasser…
    www.welt.de


    Wer unseren Wald 1989, nach 40 Jahren Sozialismus und Planwirtschaft (das, was sich ja in Westdeutschland wohlstandsbesoffen mittlerweile Viele wünschen...) mit heute vergleicht, sieht, dass er sich ggü. vor 35 Jahren "pudelwohl" fühlt und sich erholt hat.

    Wie ich schon geschrieben hatte, ich habe u.a. Klimatologie im Nebenfach studiert und kenne die Klimahistorie. Mir kann man kein X für ein U vormachen. Auch wenn das 99,999% der (staatlich finanzierten) Klimatologen, die man an die Mikrofone lässt, behaupten.


    Leider gibt es tatsächlich nur noch eine Partei, die gesunden Menschenverstand im Programm hat und dies auch umsetzen wollen. Bei den anderen erlebt man ja schon seit Jahrzehnten, dass man vor der Wahl das Blaue vom Himmel versprochen bekommt, um dann nach der Wahl das Gegenteil von dem zu bekommen. Leider ist der Mensch ein sehr vergessliches Wesen. Aber langsam geht die Irrsinnspolitik bei immer mehr Leuten ans Eingemachte.

    Vor den Wahlen will die SPD plötzlich die Grenzen schließen, die CDU will das Verbrenner-Verbot rückgängig machen (das sie selbst mit vorangebracht haben)... Und ein sächsischer CDU-Ministerpräsident, der seit 4 Jahren zusammen mit den Grünen, nach seiner Meinung "gut" regiert, warnt vor Koalitionen mit den Grünen... Realsatire pur. Alles nur noch lachhaft.

    Aber es scheint eine ganze Menge Menschen zu geben, die sich gern verscheißern lassen.

    oh Boy =O <X wenn man so viel Sche... liest kann einem nur schlecht werden.

    Immer deine nonoton eintönigen und negativen Beiträge. wenn es dir in D sooo schlecht geht, geh doch wo anders hin, vielleicht kannst du dann auch mal etwas positives berichten.

    Anders wird ein Schuh daraus: Ich tue was, damit der Wahnsinn hier endlich endet und wieder gesunder Menschenverstand regiert... Aber Vielen scheint es immer noch zu gut zu gehen. Es ist noch einiges von unseren Vorfahren Aufgebautes da, was verpulvert und auf Verschleiß gefahren werden kann. Aber Habeck & Co. arbeiten daran... <3


    Was Substantielles hast Du nicht zum Thema beizutragen?

    Ich hatte es überlegt. Es gibt da viele Faktoren, die bedacht werden müssen. Abschreibung schön und gut. Nur um 1,5 Autos 1-2x in der Woche zu laden brauche ich keine PV. Einspeisevergütung kann man vergessen, Abrechnung des Stroms Firma - Privat, etc.p.p.. Das ist mir alles zu viel bürokratischer (und ggf. anfechtbarer) Aufwand. Was wenn ich krank werde und die Firma aufgeben muss? Dann fallen mir solche großen Anlagegüter auf die Füße. Ja, es scheitert da (wie Vieles) an der Bürokratie.


    Naja, und wenn es tatsächlich Richtung Blackout geht, glaubst Du wirklich die drosseln dann nur? Dann wird jede fernsteuerbare Anlage notfalls abgeschaltet. Wobei ich tatsächlich nicht mehr daran glaube, dass es tatsächlich dazu kommt. Unsere Nachbarn stellen sich mit Kohle- und Atomkraftwerken auf unseren Flatterstrom ein, sehen unsere Schildbürgerpolitik als gutes Geschäft und kassieren ab, während wir unseren Überschussstrom verschenken, oder sogar noch für die Abnahme bezahlen müssen.


    Warum Deutschland immer häufiger Strom verschenken muss
    Deutschland exportiert Billigstrom und kauft ihn teuer zurück, wenn er tatsächlich gebraucht wird. Die Rechnung begleicht der Steuerzahler.
    www.nzz.ch


    Hinzu kommt einfachste Mathematik: 5x 0 = 0 und 500.000 x 0 = 0. Wir können noch 10x so viel "Erneuerbare" bauen, wenn die Sonne nicht scheint und der Wind nicht weht, bringen mir auch 1 Million solcher Anlagen nichts. Das Problem, wie oben im Artikel beschrieben, vervielfacht sich nur noch. Die Anlagen müssen bei günstigen Bedingungen immer öfter abgeschaltet werden, damit das Netz durch zu viel Strom nicht zusammenbricht. Die Anlagenbetreiber interessiert das nicht, Sie bekommen selbst Stillstand vom deutschen Stromkunden bezahlt. Heißt, die Dinger werden gebaut, ob benötigt oder nicht, weil es für die Betreiber eine echte Goldgrube ist.


    Wie schon mehrfach geschrieben bin ich nicht per se gegen "Erneuerbare". Es sollte jedoch intelligent und nicht ideologisch mit der Holzhammermethode umgesetzt werden. Ein durchdachter Mix wäre wichtig. Zumindest so lange es keine adäquaten Speicherlösungen gibt. Es muss sich für die Bürger lohnen und unbürokratisch sein.

    Und: Wir sollten dafür nicht Natur und Landschaft ruinieren und opfern.

    Auch bei uns im Ort sollen 250 Meter hohe Windkraftanlagen gebaut werden. Im landschaftlich reizvollen Erzgebirge. Diese Monstren zerstören unser Pfund "Landschaft" mit dem wir wuchern können und dass jedes Jahr Hunderttausende Touristen anlockt. Gleichzeitig wird Natur- und Artenschutz, der die letzten 100 Jahre erkämpft wurde, eiskalt rasiert. Die Dinger sollen neben ein Vogelschutzgebiet gebaut werden... Ackerflächen fallen PV zum Opfer. In ein paar Jahren wird man dann den Nahrungsmangel beklagen. Das Düngen wird ja zeitgleich eingeschränkt. Aber da sind dann sicher wieder andere schuld.

    PV auf Dächer und Unland-Flächen, Windräder auf's Meer und in landschaftlich wenig reizvolle Gebiete, aber nicht überall.

    das liegt vermutlich daran, dass ich ein dummer Wessi bin, der keine Ahnung von den Abgründen der Staatsmacht hat.

    Das hast Du haarscharf analysiert, nicht ich. 8)


    Ich finde es schlau, sich keine staatlich geförderte Wallbox zu kaufen, die dementsprechend auch nicht abgeschaltet werden kann, wenn Habecks Windräder keinen Wind bekommen und nachts keine Sonne scheint. Überschussladen? Meine 1,5 E-Autos werden mit Kohlestrom geladen und werden über die Firma abgerechnet. Eine Solaranlage mit Überschussladung nützt mir da nichts, sondern würde nur den Staat freuen. Ich lade für 35 Cent/kWh aus dem öffentlichen Netz. Die private Grundlast stille ich mit meinem XXL-Balkonkraftwerk.

    Viele Wege führen nach Rom. Dafür muss man nicht als "Wessi" die Weisheit mit Löffeln gefressen haben...

    Ihr alten Verschwörungstheoretiker! Aufhören! 8)

    Genau aus dem Grund habe ich auch auf eine staatliche Förderung verzichtet und habe mir eine einfache und "dumme" Wallbox gekauft.

    Aber die Politik will ja nur unser Bestes. Und sparen werdet Ihr dadurch, das wird der blanke Wahnsinn!

    Genauso sparen wie beim Schnellladen an der Autobahn mittlerweile...

    Schildbürger-Energiepolitik rächt sich eben irgendwann und dann muss gegengesteuert werden.

    Hier freuen sich ja auch Einige auf bidirektionales Laden. Das wird auch so ein Burner.

    Na ja, macht es denn Sinn, sich in diesem Zusammenhang den Kopf zu zerbrechen?

    Das „Hochleistungszentrum für angewandte (In)Kompetenz“ arbeitet wie immer mit Hochdruck an Verbesserungen, was wir ja immer wieder lesen dürfen… un diese Verbesserungen werden eben vom Hochleistungszentrum definiert und nicht vom Kunden (ich darf an die fehlende Nachkommastelle beim Bc-Verbrauch erinnern, die schon vom ersten Tag nach dem Herauskommen des Kuga PHEV von vielen Fordkunden bemängelt wurde - aber auf dem Ohr „Kundenwunschausrichtung“ scheint mir das „HLZ“ weitgehend taub zu sein….

    So Ford - und nun holt zum Gegenschlag aus, rollt neue sinnvolle OTA aus und beweist, dass ihr sehr wohl auf Kundenwünsche eingehen könnt…🤣


    Grüße

    Als Rentner nimmst Du den Mund aber ganz schön voll... Ich möchte nicht in der Haut der Programmierer stecken. Es handelt sich bei den Kisten um hochkomplexe Systeme. Da überhaupt den Überblick zu behalten und was halbwegs Brauchbares auf die Beine zu stellen: Hut ab! Vor allem bei so einer Nörgel-Kundschaft.

    Ich weiß ja nicht was Du in Deinem Arbeitsleben gemacht hast, aber einen Gang runter schalten beim Ford-Bashing täte Dir sicher gut.


    Ich nutze sowas wie PAAK nicht. Was wenn das Handy tot ist, abgestürzt, aufgehängt. Hatten in der Familie schon mehrfach den Fall dass ein Handy plötzlich "tot" war. Das ist mir zu heiß. Und ob das so hacksicher ist, bezweifle ich.


    Liege ich richtig in der Annahme, dass auch dieses Problem quasi ausschließlich bei bis Mitte 22 gebauten Modellen auftritt?

    Wer die ersten 1-2 Modelljahre kauft, ist bei jedem Auto und bei jedem Hersteller "Betatester", schon seit Jahrzehnten. Der Erste zu sein mit einem neuen Modell hat meist einen hohen Preis.

    Mein erster Mach E hatte Panoramadach. Bringt auf den Vordersitzen allerdings quasi nichts. Es fängt ziemlich weit hinten an und ist sehr stark abgedunkelt. Da ich selten hinten sitze, habe ich meinen zweiten ohne PD gekauft und mir das Dach nur schwarz folieren lassen (weil es einfach besser aussieht). Zumal es da auch am Anfang Probleme mit der Verklebung gab.

    Man hätte den Mach-E einfach Mach-E nennen sollen! Klingt cool genug. Dann hätte man sich das ganze Mustang-Gelaber sparen können. Für mich ist es sowieso ein Mach E, da er, außer der Front vielleicht, nichts mit einem Mustang gemein hat.

    Richtig, Starwhite ist ein leuchtend weißes Metallic-Weiß. Space-White, je nach Lichteinfall Richtung hellgrau gehend.

    Hab das Spacewhite einmal live gesehen. Mein Fall wäre es nicht. Da war der Himmel bedeckt und es sah für mich nach "Grundierungsweiß" aus.

    Bei Sonnenschein, zumindest auf Fotos, sehr schön schimmernd. Aber wie oft scheint bei uns die Sonne?

    Im Konfigurator sieht man den Unterschied eigentlich ganz gut. Da wirkt das Spacewhite auch so als wäre ein Grauschleier auf dem Weiß. Deshalb sieht man es wohl auch so gut wie nie im Straßenbild.

    Ich denke mit einem aktuell bestellten Mach E machst Du nichts falsch. Geiles Auto!

    An die Reichweite musst Du Dich gewöhnen. Aber wenn Ihr im Winter aus Schmuddel-Deutschland flüchtet, klappt Dir auch im Winter die Kinnlade nicht runter, wenn Dir plötzlich 1/3 Reichweite fehlt. Im Sommer verbrauche ich (AWD) 18-20 kWh, im Winter an die 30. Heißt bei meinem AWD mit kleinem Akku 200 statt 300 km. Aber auch nur wenn man von 100% auf 0% fährt. Das sollte man auch immer einrechnen. Ich lade immer auf 90% und fahre dann meist bis 20%-10% runter. Alles andere ist mir zu "heiß". Also bleiben von den 200km Maximalreichweite im Winter vielleicht effektiv 150.


    Zum Laden: Ohne eigene Wallbox würde ich mir kein e-Auto kaufen. Zu unpraktisch, zu teuer.

    Du solltest zumindest (in Spanien z.B.) eine Hausinstallation haben, die auch dauerhaft 2,5 kWh aushält.

    Dann kannst Du auch problemlos mit dem Ladeziegel laden. Mache ich v.a. im Winter, weil meine Wallbox im Freien hängt. Da lade ich meine Dienstfahrten auch relativ entspannt über Nacht mit den 2,5 kWh ins Auto.

    Was Gut ist setz sich genau nicht immer durch sondern das Marketing und die Lobby.


    Siehe als eines von vielen Bauspielen: Bei den Videotape Standards: BetaMax, Video200 und VHS. VHS als das schlechteste ist es geworden. Ich hoffe das wie beim E Auto als BEV bleiben werden. Habe mir ja gerade ein neues Pony gekauft.

    Auch wieder Nonsense. Das günstigere System mit dem besseren Marketing hat sich damals durchgesetzt.

    Hier nachzulesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Formatkrieg_(Videorekorder)


    Beim Thema Marketing kann man der Politik beim Thema Elektromobilität nur die Note 6 attestieren. Wenn man Menschen zu etwas zwingen will, ruft das immer Gegenwehr hervor. Mir wäre auch neu, dass man die Menschen damals gezwungen hat VHS-Kassetten zu kaufen. Sie waren am günstigsten, hatten die längste Spielzeit und waren bereits am weitesten verbreitet. Zudem hat JVC geringere Patentgebühren verlangt als z.B. Sony. 8)