Beiträge von karl-hape

    Hallo,


    Ich verkaufe das Reisetaschenset nach Maß von Car-Bags für den Ford Mustang Mach-E.


    Das Set besteht aus:

    3x Rollentasche - 57 Liter

    3x Reisetasche - 39 Liter


    Details hier:

    Reisetaschen Ford Mustang Mach-E | Car-Bags.com


    Das Set wurde nur einmal und auch nur teilweise benutzt. Daher würde ich es als neuwertig bezeichnen. Wir haben kurz nach dem Kauf in 4 Handgepäckkoffer wegen einer Flugreise investiert. Deswegen benutzen wir das Set nicht mehr und ich würde gerne wieder etwas Platz im Keller schaffen.


    Neupreis: 379,00 €


    Verkaufspreis: 279,00 € VB

    Versand + 20,00€ mit DHL (Gewicht >10kg) im Originalkarton und in 3 Vakuumbeuteln.


    Abholung in 83024 Rosenheim oder Übergabe bei einem Treffpunkt in der Umgebung ist auch möglich. Ich bin auch gelegentlich im Münchner Norden.

    Hallo,


    bei mir kam Ford Power-Up 6.2.1 update. RWD ER TP2 08/2021.


    Im Text steht: zum Alarm und Bewegungsmelder: "Um darauf zuzugreifen wechseln Sie zu "Einstellungen > Fahrzeug > Alarmanlage > Bewegungsmelder” "

    Der Menüpunkt Alarmanlage fehlt aber bei mir.


    Es wurde schon mal bei den beiden Themen diskutiert:


    Lösung habe ich aber keine gefunden. Nach meinen Infos sollte eine Alarmanlage verbaut sein. Test steht noch aus.


    Kennt jemand mittlerweile eine Lösung dazu? Zum Händler gehen und "freischalten" lassen? (Habe ich bei der Schneeflocke auch gemacht. )


    Danke schon mal.

    Grüße

    Hatte ich auch mal bemerkt.



    Habe mir dann selbst etwas gebastelt weil das Originalteil von Ford sehr teuer ist.


    Ich glaube das wurde schon mal berichtet hier und ich hatte das auch schon 3 - 5 mal in fast 2 Jahren. Es macht den reset selbst und dann ist alles normal. Ich werde da gar nichts machen so lange es nicht öfters auftritt.

    Sieht super aus ! :thumbup:

    Gefällt mir fast besser als meine ;)

    Wir steuern ja anscheinend auf eine Energiekrise zu und im Winter drohen Blackouts und man soll sich (nach einem Flyer der Stadtwerke Rosenheim Stadt Rosenheim ) vorbereiten. „ Planen Sie wie für einen 14-tägigen Campingurlaub in den eigenen vier Wänden“ ;)

    So ganz Ernst nehme ich das nicht, aber ein paar Überlegungen kamen mir.


    Bi-direktional über den Stecker geht ja noch nicht. Im US Forum schreibt einer, der Mach-E hat 1500 W Ladeleistung für die 12 V Batterie. Er hat die direkt angezapft (nicht über den Zigarettenanzünder), Wechselrichter und noch eine zusätzlich Batterie mit Laderegler dazu gebaut.

    https://www.macheforum.com/site/threads/using-your-mach-e-to-power-electric-devices-for-glamping-or-home-emergency-battery-backup.20644/

    (zusätzlich Batterie mit Laderegler nur wegen größerer Flexibilität)


    Der hier hat sich Löcher gebohrt für einen direkt und schnellen Zugang zur 12V Batterie https://www.youtube.com/watch?v=zeX3I9t3N68


    Im Falle eines Blackouts (also mehr als einen Tag keinen Strom!), könnte man:

    - das Auto vor das Haus / Wohnung stellen

    - Frunk auf, Abdeckung raus (oder vorher schon Zugang legen)

    - Wechselrichter mit 1500 W an die Batterie anschließen

    - Hauptsicherung im Haus / Wohnung raus ( vml. gute Idee falls das Netz zurückkommt)

    - Stecker-Stecker-Kabel basteln und Wechselrichter in eine Steckdose stecken. (wie Balkon-Photovoltaik-Anlagen)

    - Auto anmachen und die Auto-Aus Funktion deaktivieren


    Damit sitzt man nicht im Dunkeln. LED Lampen und Kühlschrank ziehen maximal vlt. 300 Watt. Und Herd, Wasserkocher, Kaffeemaschine würden je nach Leistung bzw. Einstellung funktionieren. Ein Mach-E mit ER hat 88kWh Netto Batterie Kapazität. Wenn er mit 90% in der Garage steht und man noch 10% drinnen lässt, hätte man 70kWh Strom zur Verfügung. Damit würde man locker 10 Tage und mehr auskommen und hätte Licht, warmes Essen und kaltes Bier oder warmen Glühwein ;) .


    Denkbare Erweiterungen wären noch mit Balkon-Photovoltaik-Anlage und zusätzlicher 12 V Batterie (oder richtigen Speicher). Dann könnte man sich so richtig austoben und etwas bauen das man im Notfall wirklich lange autark wäre.


    Da stellen sich einem Elektriker vmtl. die Haare auf, aber es ist ja nur für einen Notfall gedacht.


    Was meint Ihr dazu?

    Mein Händler hat gesagt das einige Varianten ohne die Abdeckung konfiguriert sind. Daher sieht es Ford / Händler sicher nicht als Mangel oder fehlendes Teil sondern als "dein Auto ist halt so zusammengestellt".

    Sonst hätte ich mir das nicht selbst gebastelt.

    Update:


    Mein Problem mit der fehlenden Abdeckung ist, dass eins meiner Kinder vorne sitzen muss weil ihm sonst schlecht wird. Und ab und zu tritt er nun mal mit den Füßen da unten dagegen.

    Mein Ford Händler hat mir die Abdeckung für 172.- incl. -15% angeboten. Das war mir dann für einen Trittschutz doch etwas zu teuer.


    Also viel nachdenken, viel gemessen, gezeichnet, Schablone aus Pappe gebastelt und dann eine PVC Platte besorgt.

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    495 x 495, dunkelgrau, 3mm Stärke, 2mm hätten auch gereicht.


    Dann schneiden, sägen, bohren, schwitzen (eigentlich nur weil es verdamt heiß an dem Tag war ;) ), viel Überkopf im Auto hängen <X , nochmal bohren, mit Kabelbinder festziehen und fertig.


    Bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden 8) . Macht was es soll. Ist bombenfest. Klappert nicht. Materialkosten nur ca. 22€ incl. der Kabelbinder und ich habe noch die Hälfte übrig.


    Zeichnung mit Abmessungen ist im Anhang.

    Meine Erfahrung ist auch, dass ABRP in D mit zu hohem Verbrauch rechnet und damit auf zu geringe Akkustände kommt. In Frankreich hat die Planung aber auf 3% genau gepasst.

    Meiner Vermutung nach liegt das deswegen eher daran, das man im Mittel auf einer vollen deutschen Autobahnen nicht an die 130 km/h als mittlere Geschwindigkeit rankommt.


    Ich habe es auch so gemacht: in ABRP geplant und Ladesäulen als Favoriten im Navi gespeichert um sie dann einfach und schnell auswählen zu können.

    Hallo zusammen,


    ich habe ein paar Ladungen aufgeschrieben bzw. die vorhandenen Daten zusammengefahren und gegenübergestellt um die Ladeverluste mal zu erfahren.


    Ladungen von zu Hause mit AC 11kW sind von ca. März bis jetzt. Die von den DC Schnellladern (alle mit >150kW ) sind alle von Juni. Siehe Reisebericht.

    Also nichts im tiefsten Winter oder im Hochsommer. Ich saß auch nicht im Auto mit Klima oder Heizung voll an. Der Mach-E ER soll 88kWh netto-Batterie haben. Die fehlende Nachkommastelle von den % vom Auto macht wenig aus. Die Zähler an den Ladestationen sind ja kalibriert, also Messfehler bei den kWh sollte sehr gering sein.


    Die meisten Werte sind plausibel. Die -0,1 kWh sind natürlich als absoluter Wert Schwachsinn und eher als 0 zu interpretieren. Die Werte über 10 % bzw. 5 kWh sind heftig. Das muss man erstmal wegkühlen.


    Start- bzw. End-Akkustand scheint einen großen Einfluss zu haben.

    Ladungen auf 100% verursachen auch am AC Lader recht hohe Verluste.

    Start-Akkustand am Schnelllader scheint sehr wichtig zu sein. Je nachdem haben +20% entweder 3 oder 0 kWh Verlust produziert.


    Also eigentlich alles wie erwartet bzw. wie man es immer liest und hört. Finde es aber trotzdem sehr interessant das mal selbst so zu sehen. Und auch wenn die absoluten Werte in dem Bereich liegen, was man so liest, dann ist es in Summe doch eine Menge. Insgesamt waren das jetzt schon über 48kWh! Eine halbe Akku-Ladung in ein paar Monaten. Also schon noch viel Potential für Optimierungen.



    AC Ladestation zu Hause, kWh Auto % Start Auto % Ende Ladung Auto delta % Ladung Auto kWh (% * 0,88) Ladeverluste, kWh Ladeverluste, %
    18,1

    19 16,7 1,4 7,7
    26,5

    28 24,6 1,8 6,9
    61,6

    63 55,4 6,2 10,1
    29,9

    31 27,3 2,7 8,9
    28,9 66 96 30 26,4 2,5 8,7
    28,1 40 70 30 26,4 1,7 6,0
    27,3 75 100 25 22,0 5,3 19,3
    29,0 18 50 32 28,2 0,8 2,9
    60,9 39 100 61 53,7 7,2 11,9







    DC Schnelllader, kWh Auto % Start Auto % Ende Ladung Auto delta % Ladung Auto kWh (% * 0,88)

    20,8 64 84 20 17,6 3,2 15,3
    49,4 45 97 52 45,8 3,6 7,4
    51,3 30 84 54 47,5 3,8 7,3
    47,1 39 89 50 44,0 3,1 6,5
    69,1 15 90 75 66,0 3,1 4,5
    32,1 47 81 34 29,9 2,2 6,7
    17,5 15 35 20 17,6 -0,1 -0,6

    Hallo,

    wir, 2 Jungs, Frau und ich, Rozy RWD ER TP 2

    hatten in den Pfingstferien vom 05. – 12.06. einen Trip von Rosenheim nach Paris. Hinfahrt mit Übernachtung in Strasbourg und bei der Heimfahrt Übernachtung bei Zabern / Saverne. Unterkunft in Paris war in der Nähe vom Disneyland, so dass wir nur in den Osten von Paris mussten. Die 4 Tage in Paris haben wir das Auto nicht bewegt. Insgesamt waren es 1.754 km. Ein paar Beobachtungen, Kommentare, etc.. Vielleicht hilft es jemanden.

    • Ich habe den Trip vorher im ABRP im Detail geplant und mir bei google maps alle Schnellladestationen auf dem Weg markiert.
    • Wir haben den Trip im Detail mit protokolliert und mit der ABRP Planung verglichen. Hauptsächlich aus Neugierde und auch um einem Kind eine Aufgabe zu geben. Der andere ist immer Co-Pilot. Die Daten (Fahrzeit, Ladezeiten, Akkustände, etc. ) sind recht interessant. Zu den Ladeverlusten mache ich einen extra thread. In Frankreich passt Planung und Realität bzgl. Zeiten und Verbrauch sehr gut zusammen. In Deutschland eher nicht. Da wird vmlt. einfach die tatsächlich erreichbare Durchschnittsgeschwindigkeit sehr überschätzt, daher ist die Zeit zu kurz und der Verbrauch zu hoch geplant. (Nein ich fahre nicht zu langsam 😉). Siehe Kommentar zu deutschen Autobahnen weiter unten.
    • Die Ziele hatte ich vorher im Navi als Favoriten gespeichert, so dass ich das nächste Ziel bei jeder Etappe schnell auswählen konnte.
    • Schnell-Ladestationen gibt es in Deutschland auf der A8 viele. In Frankreich auf der A4 nach Paris ist es aber sehr dünn! Da muss man vorher planen.
      Die Station Hauconcourt im Norden von Metz liegt an einer Nord-Süd und Ost-West Verbindung. Da kann es wirklich passieren das man lange warten muss (siehe google Kommentare und ich habe die Station einige Wochen vorher immer mal wieder zu Stoßzeiten bei google angeschaut). Wir waren rechtzeitig da und mussten nicht warten. Am Pfingstmontag hatte im shopping centre sogar ein Restaurant auf und wir haben einen Kaffee bekommen.
      Bei Verdun gibt es nur in Richtung Osten eine weitere Station. Richtung Westen ist in Bau. Wenn die in Betrieb ist, kann man Hauconcourt auslassen.
      Dann gibt es um Reims noch 3 Stationen (je 1x Richtung Osten und Westen, 1 x in beide Richtungen) und das war’s dann.
      Der Mach-E würde die ganze Strecke mit einmal laden schaffen aber wir haben beide auch wegen Pausen mitgenommen.
    • Die Ladezeit vom Mach-E ist gut, dürfte aber auch nicht schlechter sein. Bei Ankunft gleich anstecken und bis man dann mit Kindern ausgestiegen ist, hat man schon locker +10%. Pinkeln, Kinder flitzen lassen, etwas trinken und essen, … da sind 20-30 Minuten schnell vorbei und man hat schon wieder 80%. Das Weiterladen ging bei mir dann mit ca. 40 kW weiter. Also schon ok so. Mit der Diskussion um den Rückruf gerade möchte ich nicht mehr dazusagen.
    • Ionity plug&charge funktioniert super und ist genial. Im strömenden Regen reduziert das den Stress enorm. Ich werde das auf jeden Fall verlängern. In Deutschland für die 0,31€/kWh geladen. In Frankreich „guten“ Atomstrom für 0,20 – 0,25 €/kWh weil nach Zeit abgerechnet wird (0,32€/h). Für die Ladungen bei Reims habe ich immer noch keine Rechnung bekommen. Nach 4 Wochen und Monatswechsel nehme ich jetzt mal an, dass die umsonst waren. Wenn das so bleibt habe ich insgesamt 79,31€ bezahlt.
    • Destination charging“ ist meiner Meinung nach nicht unbedingt optimal und man sollte sich nicht 100% darauf verlassen. Wenn die Lademöglichkeit nicht direkt bei der Unterkunft ist, hat man Aufwände zur Station zu fahren und die zu finden. Meistens sind das dann nur 1-2 kleine 11kW Ladestationen. Die können besetzt sein. Man kann Schwierigkeiten haben diese zum Laden zu bringen. Dann sind die meisten Tarife mit Blockiergebühr oder in Frankreich gleich zeitabhängig. D.h. man müsste nach 4-5 h nochmal hin und wieder umparken. Und selbst wenn die Station vom Hotel ist und umsonst ist, würde ich aus sozialen Gründen die Station frei machen sobald mein Auto voll ist. Ich hatte zweimal Probleme; einmal nicht zum Laden gebracht und trotzdem 3€ bezahlt und einmal hat die Station nur die shell Karte mit ziemlich schlechtem Tarif anerkannt.
      Unterwegs laden z.B. bei ionity geht viel schneller, ist zuverlässig und einfacher (einstecken und lädt). Zeitaufwand ist dann insgesamt fast geringer, wenn man es mit Pausen kombiniert und der Stress sowieso.
      Ist aber auch Geschmacksache.
    • In Frankreich auf der A35 zwischen Vendenheim und Forstfeld https://goo.gl/maps/bdh7zZbtPaGQyRvg9 konnte ich am Sonntag um 8:30 für ca. 30 km mit konstant 130km/h fahren und fast ohne Anfahrt. Der Verbrauch lag dann bei 25kWh/100km. Das und mit den anderen Fällen mit direkter Auffahrt auf die Autobahn bestätigt den Verbrauch. Das ist höher als von mir gedacht, weil ich bisher immer ca. 20kWh/100km angenommen habe. Das bedeutet im Umkehrschluss aber auch, dass ein niedriger Verbrauch bei Autobahnfahrten nur durch die An- / Abfahrt durch Stadt oder über Land entsteht. Oder weil man auf einer BAB in D einfach im Durchschnitt nicht mal annähernd an die 130km/h rankommt.
    • Autobahn in Frankreich ist mit Autopiloten super entspannend und fast wie Zugfahren. Deutschland ist Irrsinn und benötigt dringend ein Tempolimit incl. engmaschiger Überwachung und eine Mautgebühr.
    • Verkehr in Paris ist reine Anarchie. Sind natürlich nicht mit dem Auto nach Paris rein gefahren und wenn man entspannt in so einem Touristenbus sitzt ist es äußerst unterhaltsam 😉
    • Weißes Auto und Insekten sind eine echt üble Kombination.

    Zusammenfassend hat alles sehr gut funktioniert und das Reisen war entspannt. Etwas Sorge im Vorhinein gehabt ob uns der HVBJB Fehler trifft aber trotz 7 Schnellladungen alles gut.