Beiträge von HenkK

    Die Batterien verschleissen. Je nach Temperatur und Belastung in 3-6 Jahren.

    Ich habe in der Nähe von Chicago gewohnt. Sobald im Winter die Batterie Anzeichen gibt, dass sie Schwierigkeiten hat den Motor zu starten, hilft nur eines: Ersetzen.

    Manuelles Aufladen ist nur eine Notmassnahme. In Illinois, und nördlicher, läuft jede Batterie älter als 4 Jahre auf "geliehener Zeit".


    Ich weiss, bei uns hat die Hilfsbatterie nicht die genau gleiche Funktion wie in einem Verbrenner. Aber das Starten (= Einschalten) des Wagens benötigt auch einen heftigen Strom.


    Hier noch eine Kopie:


    What type of 12V battery charger should I get?

    The battery charger should be 4 amps or larger and have an AGM mode. This will ensure the battery will charge in a reasonable timeframe at the correct voltage. The charger should also be temperature compensated, meaning it adjusts the charging voltage based on the ambient temperature. Charging voltage needs to increase in cold conditions and decrease in warm conditions to properly charge the battery. Do not use a trickle charger to charge a battery, they take too long to be effective.

    If the battery is completely dead, you will need to perform a jump start first (with a jump pack or jumper cables) before you can charge the battery, because the Mach-E will draw more amps than the charger can provide while trying to cold boot.


    Should I install a battery maintainer?

    Most people do not need to use a battery maintainer. Managing your driving and charging strategies is a better approach (see other FAQs). I only recommend a maintainer if you are going to regularly park the vehicle for more than a week at a time. If you are going on a vacation two weeks or less, you can just park the vehicle (recommend parking with the HVB around 50%).

    …aber wozu brauchst du zuhause die Fob-Funktion? Wenn du losfährst und den Fob benutzen willst, nimmste den aus der Tasche…und wenn du eh paak benutzt, muss der Fob gar nicht aus der Tasche (so mache ich das, wenn ich nach dem Grundsatz der doppelten Sicherung verfahre, weil ich ein Versagen von paak befürchte.

    Der Diebstahlschutzgedanke spielt da ja auch noch rein, denn das Funksignal können Belzebuben und Belzedamen dann auch nicht klauen (das ist übrigens bei mir der Hauptgrund, warum der Fob zuhause immer in der RFID-Tasche schläft-bei uns im Dorf und wechselten auf diese Weise schon mehrfach die Autos den „Besitzer“ - und selbst Cams schrecken diese Schmutzfüße nicht ab😉)

    Und zum bluetooth und paak - meines Wissensstandes lässt sich das BT-Signal nur dann nutzen, wenn die Verbindung im Auto oder am Handy bestätigt wird - aber auch da schalte ich Bt über Nacht ab😉


    Grüße

    FOB oder PAAK, die Reichweite ist bei beiden gleich, also auch das "Problem" gleich.

    Bei mir ist Bluetooth im iPhone immer aktiv (auch aus anderen Gründen).

    Entweder man verzichtet auf diese schöne Autoentriegelung, oder man fährt mehr und öfter, oder man nimmt in Kauf, dass das System ab und zu in den Tiefschlaf geht.

    Hier sieht man genau, dass es sich lohnen würde, wenn die Ladeanschlüsse alle am gleichen Ort wären (wie bei allen Teslas) oder die Kabel länger wären. Nun belegen zwei Mustangs 3 Ladepunkte (immer noch besser als ein Mustang der 2 Ladepunkte belegt).

    Aber bei Benzinern ist es nicht anders, nur die Zapfsäulen sind etwas besser angepasst.


    Und nein, ich kenne die beiden Mustangs nicht.

    Gibt ne ziemlich coole Erfindung... Schlüsselbrett / Schlüsselhaken :D

    Wieso schleppste den Schlüssel zu Hause ständig mit dir herum?

    Es ist einfach praktisch.

    Ich habe immer alle Schlüssel dabei, die ich regelmässig brauche (Haus, Auto, Briefkasten und noch einen), sowie Geldbeutel und Kreditkarten. Auch mein Handy trage ich immer am Gürtel.

    Wenn ich das Haus verlasse, muss ich nicht mehr daran denken, den Schlüssel mitzunehmen.

    Gut finde ich auch, dass sich das Auto automatisch entriegelt, wenn ich mich ihm nähere. Ich muss nicht mehr in der Hosentasche nach dem Schlüssel suchen. Vor allem, wenn ich schon alle Hände voll habe.


    Mr XLK , wenn ich den Schlüssel in eine RFD-Hülle stecke, verliere ich die Funktion. Und die Bluetooth-Reichweite für PAAK via Bluetooth ist ungefähr so gross wie die (autoentriegel-) FOB-Reichweite.

    Ich habe selbst das Problem (siehe vorherige Beiträge), dass sich die Hilfsbatterie (sehr) schnell entlädt.

    Wenn sie aber sehr tief entladen ist (ung. bei SOC 40%), dann wird sie automatisch auch im Stillstand von der HV-Batterie geladen. Leider erscheint dann auch die Meldung "System aus um die Batterie zu schonen" und der Start dauert etwas länger bis alle Sync Funktionen wieder aktiv sind. Fahren kann man trotzdem sofort und auch die Einparkhilfekameras funktionieren sofort.


    Das sich meine Hilfsbatterie schnell entlädt, nach ung 48 Std in der heimischen Garage liegt wahrscheinlich daran das die Garage nah am Wohnhaus ist, und wenn ich mich dem Haupteingang nähere, mit dem FOB in der Hosentasche dann wird das MME immer wieder aufgeweckt. Letzte Woche war ich im Skiurlaub. Das Auto in der Tiefgarage, weit weg. Und dann hat die Hilfsbatterie nach 72 Stunden immer noch 70% SOC.


    Kurz: Mein Problem ist, dass ich das Auto zu oft aufwecke. (Steht auch im verlinkten Artikel)


    Hier noch ein Auszug:


    How much 12V battery drain is normal while parked?

    Ideally, less than 5% loss per day. There are two types of drain, standby (or quiescent) drain, and periodic drain. Standby drain is a constant 24/7 low-level load when the car is fully asleep. This includes listening for nearby key fobs or PAAK, or incoming cellular pings from Ford. The quiescent current can be read from the BMS with a scan tool, and should normally be less than 50 milliamps. If there is a problem with a module not going to sleep, or an aftermarket dashcam is improperly installed to constant-on power, the standby drain will exceed 50 mA and can cause the battery to drain too quickly. Excessive quiescent current will also prevent the BMS from reading the SoC correctly.

    The other type of drain is periodic, this happens whenever the car is woken up. There are many things that can wake up the car, including opening a door, walking near the car with a key fob or PAAK present, forcing a FordPass data refresh, 3rd party apps pinging the car, periodic data upload/download session, etc. You may hear a clunking noise from the car when it’s woken up. Battery drain can peak above 10A for a short time until gradually decreasing as modules go back to sleep. It takes about 10-15 minutes for the car to go fully back to sleep after each wakeup, and will sap about 2-3% from the battery each time. In some cases, the car is woken up dozens of times per day, which can drain the 12V significantly faster than 5% per day.


    Nicht in der Schweiz. Meine TCS- und Shell-Recharge-Karte haben fast für jede Ladestation andere Preise. Das muss ich erst mühsam in der App herausfinden. Und wenn ich dann die App gestartet habe, kann ich mit der App den Ladevorgang nicht starten oder ich kann nicht herausfinden, welche Ladepunkt ich genau starten muss, so dass ich auch noch die Karte hervorkramen muss.

    Das ist eigentlich auch mein Vorschlag.

    Es wird ganz klar (Tafel, Display) am besten, wenn man an die Ladestelle hereinfahrt, der maximale Preis für Kredit- EC, oder andere Ladekarte angezeigt.


    Darunter dann optional welche Rabatte wann gewährt werden.


    Auch die Karte deines Ladeverbundes z.B. TCS, ADAC kannbekanntmachen wie viel % Rabatt du bei Ionity, Fastned etc. bekommst.

    An der Ladesäule im Display (wenn vorhanden) dann nochmal der definitive Tarif bei der Autorisierung.

    Ich weiss, dass ich zu optimistisch bin. Die Idee ist ein "Standardpreis" pro Tank- oder Ladestelle und dann ein Rabatt, wenn man ein Abonnement hat, je nachdem welches Abonnement man bei welchem Anbieter/Vermittler hat. ..... Das sollte alles etwas übersichtlicher machen.


    Aber wie gesagt. 100% Transparenz würde 0% Gewinn bringen. Das macht meinen Vorschlag wieder unwahrscheinlich.

    Diskussion Standardisierung der Ladevorgänge



    Ich lade zu 95% zu Hause. Aber wenn ich unterwegs bin und laden möchte, ist der ganze Prozess manchmal verwirrend und mühsam, weil jeder Energie-/Ladedienstanbieter sein eigenes Süppchen kocht.


    In dieser Diskussion sollen die Probleme angesprochen werden, in der Hoffnung, dass die Anbieter zuhören und ihre Produkte anpassen!


    Als Ausgangspunkt habe ich folgende Punkte:


    Die Undurchsichtigkeit der Energiekosten.

    Ich weiss, wenn es 100 % Preistransparenz gäbe, gäbe es 0 % Gewinn. Aber heute herrscht ein grosses Durcheinander. Für jede Ladestation muss ich über die App bei meinen „Dienstleistern“ (z.B. TCS, Shell-Recharge, Ford, Ionity) nachschauen, wie die Preise sind. Und dann muss ich vorsichtig den Ladevorgang starten.


    Ich schlage vor, dass am Eingang der Tankstelle die Energiepreise gut sichtbar und weitgehend universell angezeigt werden, so wie heute die Benzinpreise.

    Zum Beispiel: Allgemein 0,65 € pro kWh. Für Stammkunden (Abo?) 10% Rabatt.


    Unterschiedliche und nicht immer kompatible Start- und Stoppverfahren.

    Plug & Charge ist zweifellos die einfachste Methode. Wenn es funktioniert! Leider kann das auch den Preis beeinflussen und ich werde nicht immer als Stammkunde erkannt.

    Dann gibt es Stationen, die nicht jede Lade- oder Kreditkarte akzeptieren oder die sich nicht mit der App starten lassen.

    Es gibt solche, wo ich mich erst identifizieren muss oder solche, wo ich mich auch nach dem Anschliessen identifizieren kann.


    Dann muss ich bei der einen den Ladevorgang mit der Karte stoppen. Wenn ich das vergesse, wird die Autorisierung nicht sofort beendet. Andere stoppen die Autorisierung sofort nach dem Abstecken.

    Hier bitte Klarheit schaffen.


    Unklare Kennzeichnung und Ladeleistung der Ladesäulen.

    Wenn es mehrere Ladesäulen gibt, ist es oft sehr schwer zu erkennen, welche Säule ich mit der App starten soll. Entweder steht in der App „rechts“ oder „links“ oder eine 4- bis 12-stellige Identifikationsnummer, die man erst am Ladepunkt mal finden muss.


    Die Leistung der Ladesäule ist nicht klar ersichtlich.

    Es kommt immer wieder vor, dass Säulen mit 50 kW neben Säulen mit 150 kW oder mehr stehen. Beim Anfahren ist nicht direkt ersichtlich, welche Leistung die Säule hat. Häufig gibt eine Ladesäule auch nicht die maximale Leistung ab, ohne dass das Fahrzeug die Leistung einschränkt. Auch dies sollte klar ersichtlich sein.


    Umständliche Anzeigen und Hinweise.

    An den Ladesäulen gibt es Anzeigen von "keine" bis "kaputt", bei Sonneneinstrahlung nicht lesbar etc. Und solche, wo ich mich hinknien muss, um sie richtig lesen zu können, oder wo ich eine Leiter brauche, weil ich mit meiner Gleitsichtbrille eine zu hoch angebrachte Anzeige auch nicht lesen kann.

    Leider sind auch viele Anleitungen sehr kryptisch und/oder technisch, so dass man sie nicht auf Anhieb versteht.


    Das Ladekabel ist zu kurz.

    Um anzuschließen muss ich zwei Plätze blockieren.

    Bitte die Kabel lang genug machen.


    Allgemein.

    Bitte Transparenz und Standardisierung schaffen..

    Das erscheint mir etwas wenig. Aber das hängt natürlich sehr vom Fahrstil und der Temperatur ab.

    Hier im Forum findet man viele Erfahrungswerte.


    Zum Vergleich: Ich habe einen AWD ER, der hat ca. 27% mehr Batteriekapazität.

    Bei mir liegt die Reichweite momentan (nach einigen längeren Autobahnfahrten, und bei 9 C Batterietemperatur) bei 80% zwischen 300 - 350 km. Das sollte bei einem SR rein theoretisch 219 - 255 km sein. Aber nochmal, das hängt sehr von den "äusseren" Bedingungen ab. Man kann natürlich auch mal eine OBD anschliessen und die Batterie SOH auslesen.

    Interessant ist, dass er sich bei Garmin und TomTom einloggt. Vielleicht das eine für die Karten und das andere für den Livetraffic.

    Mir gefällt nicht, dass die DNS-Abfrage nicht sicher ist. Ich hoffe nicht, dass das ein Einfallstor für Hacker ist. Aber ich bin kein IT Spezialist, nur ein erfahrener Benutzer.

    Noch nicht, versuche ich morgen mal. Habe jetzt mal die Protokolle in unserem Router überprüft und siehe da, unser Mustang hat sich vor einer Stunde mal in unser Haus-WLAN eingebucht, obschon das Netz nicht angezeigt wird :/

    Bei mir erscheint mein Ross manchmal, aber jemals für kurze Zeit, mit zwei IP-Adressen im gleichen Netz. Ich weiss nicht genau warum. Ich vermute, dass eine die Verbindung zu Ford und die andere die HotSpot-Funktion ist.
    Aber er sieht mehrere WLAN-Netze in der Umgebung.

    Interessant. Ich dachte mal gehört zu haben, dass dieses Feature fürs autonome Fahren und die Sicherheitssensorik inzwischen vorgeschrieben sei.

    Das habe ich mir auch gedacht.

    Ab und zu bekomme ich die Meldung, dass der Fahrspurassistent nicht funktioniert und ich die Kamera reinigen soll. Es wird nicht gesagt welche Kamera. Aber die Scheibenwaschanlage reinigt die Scheibe und die Frontkamera. So haben beide Kameras wieder "freie Sicht".

    Oder liege ich mit dieser Annahme falsch?